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Building Bridges ohne Ukraine

5 Fakten zum ESC 2015


Eurovision Songcontest 2015
Eurovision Songcontest 2015
© Eurovision.tv

Am vergangenen Wochenende fand der „10. Bundesvison Song Contest“ statt – quasi eine Tochterveranstaltung des großen Eurovision Song Contestes. Im kommenden Jahr ist die große Mutter dann in Österreich zu Besuch. So langsam gibt es immer mehr Informationen, GAYPEOPLE fasst die 5 wichtigsten Fakten zusammen.

Standort Songcontest
Zum zweiten Mal darf die Stadt Wien sich über die Austragung des Eurovision Song Contest freuen. Schon 1967 durfte die Stadt den größten Musikwettbewerb der Welt austragen. 2015 findet die 60. Ausgabe der Show in der Wienerstadthalle durch. In dieser haben rund 13.500 Zuschauer Platz und war bereits Veranstaltungsort für Filmproduktionen und verschiedene Konzerte.

Motto
Das Motto des ESC 2015 wurde mit Hilfe eines Auswahlverfahrens bestimmt. Aus mehreren hundert Einsendungen wurde letztendlich der Slogan „Building Bridges“ ausgesucht. Gerade in der heutigen Zeit, wo Krieg und Unruhe in vielen Teilen der Welt herrscht, scheint dieses Motto gut gewählt. Zusätzlich gewann 2014 mit Conchita Wurst erstmals ein transsexueller Mann. Mit dem Gewinn von Conchita Wurst zeigte Europa ein Zeichen für Toleranz und Mut. Die Musik beim ESC soll nun die Welt wieder verbinden.

Teilnehmer
Nach einjähriger, bzw. zweijähriger Pause kehren 2015 Bulgarien, Zypern, Serbien und Bosnien und Herzegowina zurück zur Musikshow. Die Ukraine hat auf der anderen Seite gegen eine Teilnahme entschieden. „Wir wollen es nicht schlecht machen, und um es gut zu machen, fehlt uns das Geld", sagte Surab Alassanija, Direktor des ukrainischen Staatsfernsehens NTU. 2004 hatte die ukrainische Sängerin Ruslana den ESC gewonnen. Die offizielle Anmeldefrist endet am 10. Oktober 2014, erst dann kann man sicher sagen, wer teilnimmt.

Conchita Wurst
Conchita Wurst
© ORF | Thomas Ramstorfer

Moderation
Die Moderatorenfrage für den Jubiläums Song Contest ist eine gut behütete. Mittlerweile kursieren mehrere Namen in der Presse. Schon kurz nach dem Gewinn kündigte Conchita Wurst an, dass sie selber den Eurovision Song Contest moderieren wollte. In einem späteren Interview mit „eurovison.tv“ bewarb sie sich um die Moderation aus dem Green Room. Außerdem bewarb sich der österreichische Moderator Andi Knoll öffentlich um die Moderation. Auch Mirjam Weichselbraun, bekannt in Österreich aber auch im deutschen Fernsehen (MTV, ZDF), gilt auch ohne öffentliche Bekanntmachung als klare Favoritin um einen Platz im Moderatorenteam.

Deutscher Vorentscheid
Ähnlich wie 2014 soll der deutsche ESC-Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder in einer großen Show gefunden werden. Diese findet am 5. März 2015 in der TUI Arena in Hannover statt. Hier werden 8 Teilnehmer ihr Können unter Beweis stellen. Sieben der Künstler werden im Januar 2015 bekannt gegeben und sind vermutlich prominentere Gesichter. Das 8.Ticket ist wieder eine Wildcard für unbekannte Künstler. Die Wildcard wird am 19.Februar innerhalb eines Clubkonzertes in Hamburg vergeben. Beide Veranstaltungen werden wieder von Barbara Schöneberger moderiert.


21.09.2014 / 11252

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